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Produktratgeber / Datenfluss

Wie ein LocationPrank-Link funktioniert

Alle Koordinaten in der Simulation werden vom Ersteller festgelegt. Der Empfänger übermittelt niemals seinen echten Standort an den Autor.

Der Ersteller wählt einen öffentlichen Ort

Der Generator ermöglicht die Suche nach öffentlichen Orten über OpenStreetMap oder die Auswahl per Klick auf die Esri-Karte. Dabei werden Breitengrad, Längengrad, Zoomstufe und ein lesbarer Name erfasst. Diese Werte gehören zur fiktiven Szene und stammen nicht vom Empfänger.

Die Konfiguration wird zu einem kurzen Link

LocationPrank speichert den gewählten Ort, das Auflösungsbild, die optionale Schlussnachricht, den Startmodus (mit oder ohne Nummernformular), den Erstellungszeitpunkt und eine zufällige Link-Kennung. Die URL enthält ausschließlich diese Kennung, keine Telefonnummern oder Empfängerkoordinaten.

Der Empfänger sieht eine kurze Simulation

Beim Aufruf zeigt der Link entweder ein rein lokales Nummernfeld an oder startet direkt eine animierte Kartenfahrt. Die Demo auf der Startseite folgt denselben lokalen Regeln und leert die Eingabe vor der Animation. Die Simulation nutzt die vom Autor hinterlegten Daten, fordert keine Browser-Berechtigungen an und gibt sich zu keinem Zeitpunkt als Behörde, Rettungsdienst oder offizieller Ortungsdienst aus.

Die Auflösung beendet den Scherz

Jeder erstellte Prank endet mit dem unmissverständlichen Hinweis, dass es sich um einen Scherz handelte und keine echte Ortung stattgefunden hat. Die persönliche Nachricht des Erstellers wird darunter angezeigt, kann den Auflösungshinweis jedoch niemals ausblenden.

Bedeutung des Aufrufzählers

Für jeden Link wird lediglich ein einfacher Aufrufzähler mitgeführt. Dieser ist weder mit IP-Adressen noch mit Telefonnummern, Personenprofilen oder Geräte-IDs verknüpft. Der Ersteller erfährt daraus nicht, wer den Link geöffnet hat.

Einen harmlosen Standort-Prank erstellen · Datenschutz-Erklärung lesen